| Beitrag auf schoner-denken.de |
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"So wie Pharo ihren hardboiled thriller sich entwickeln lässt, ist es schwer,
sich nicht unwill- kürlich Jennifer Lopez und Clint Eastwood in den Kulissen von Blade Runner vorzustellen. (...) Ich traue Pharo zu, ihrer eigenen Steilvorlage hier noch durchaus Verblüffendes folgen zu lassen und empfehle daher einen baldigen Hörbesuch in Hanseapolis." >> |
| Ryan2 über PM im SF-Forum |
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"Gerade habe ich den 2. Teil deines Romans zu Ende gelesen. Langsam beruhigt sich mein Atem wieder. Was für eine spannende Geschichte! Ich hatte nicht damit gerechnet, dass gegenüber dem 1. Teil noch eine Steigerung möglich sei. Aber der zweite Teil übertrifft den ersten nochmals an Spannung, mysteriösen Typen und ungeahnten Wendungen. Die Story hat mich immer noch in ihrem Bann. Ich erwarte den dritten Teil mit Sehnsucht." |
Querblatt |
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"Die Münchner Autorin bringt mit ihrem Ideenreichtum frischen Wind auf
ausgetretene Pfade und vermag dies auf ganz persönliche Art und Weise sowie
sehr individuell zu unterstreichen. Auf eine einzige Literatur- gattung mag sie sich nicht festlegen. Eingleisigkeit gibt es wie Sand am Meer - Science-Fiction zum einen und Kriminalromane zum anderen und in endloser Zahl. Doch schon die Suche nach einer Kombination der beiden Gattungen gestaltet sich ungleich schwieriger. Kommt noch ein ordentlicher Schuss Romantik dazu, denn geliebt wird ja wohl 2066 (hoffentlich) immer noch, und ein Ausblick auf gesellschaftspolitische Entwicklungen hinzu, dürfte Miriam Pharo so ziemlich alleine dastehen." >> |
| Lesermeinung |
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"Ich bin zum Glück (wohlbehalten) aus dem Dreck des zukünftigen Hamburgs
zurückgekehrt. Wie schön ist es doch im Heute! Tolle Story, neben "Sex & Crime" auch reichlich gutes Futter zum Nachdenken. Spannend geschrieben und nach den ersten beiden Teilen will ich natürlich auch den Rest der Geschichte lesen. Diese Mischung - irgendwo zwischen Stanislaw Lem und Charles Bukowski - hat mir gut gefallen." |
| phantastik-couch.de |
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"Wo "Sektion 3 / Hanseapolis" maßgeblich punktet, ist das Umfeld, in dem sich die Figuren bewegen. Miriam Pharo gibt sich große Mühe, dem Leser eine detailreiche und vor allem überzeugende Entstehungs- und Entwicklungsgeschichte von Hanseapolis anzubieten [...] und zeichnet ein überzeugendes Social Fiction-Bild der gar nicht so fernen Zukunft" >> |
Hart aber herzlich - littera.info |
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"Stilistisch ist das Buch ansprechend geschrieben, der Autorin fehlt vielleicht
noch etwas der die dunkle Atmosphäre untermalende "Film Noir" Ton, um wirklich
zufrieden zustellen. Ein solides Debüt mit einer Autorin, die über Potential verfügt"
>>
Im Hinblick auf Science Fiction aus Deutschland ist "Hanseapolis" als Ganzes bestehend sowohl aus "Schlangenfutter" als auch "Schattenspiele" trotz der angesprochenen Schwächen eine unterhaltsame, solide geschriebene und phasenweise insbesondere im Auftaktviertel dank der Ausschmückung der Hintergründe intelligent gestaltete Geschichte." >> |
| Noch mehr Rezensionen... |
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| Eine dieser Autorinnen, der es gelingt, diese uniform wirkende Buchunterhaltung zu durchbrechen, ist Miriam Pharo. |
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| Was sich zuerst wie eine 0815 CSI/NCIS/Monk/Bones/whatever-Geschichte anhört, entwickelt bald eine interessante Eigendynamik. |
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| Schlangenfutter ist ein gleichermaßen schneller wie harter Roman, der definitiv nichts für Zartbesaitete ist ... |
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| "Schlangenfutter" ist Science-Fiction, aber von der sehr lesbaren Sorte. |
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| Die Story ist spannend und mausert sich nach kurzer Zeit zum Pageturner. |
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| Wer sowohl Science Fiction als auch Krimis mag, wird diesen Roman lieben. |
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| Der Reiz vor allem für norddeutsche Leser liegt auch an der Einbindung von Regionen und Orten. |
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| Miriam Pharo schafft mit ihrem Roman etwas, das leider immer weniger Autoren schaffen: Den Leser auf knapp 250 Seiten durchgehend zu unterhalten. |
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